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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die mit dem Sieg gegen die Leverkusener Werkself frühzeitig geknackte 45-Punkte-Marke hat der Truppe von Julian Nagelsmann einen neuen Vereinsrekord beschert — nach 25 absolvierten Spieltagen lagen die Kraichgauer noch nie derart aussichtsreich im Rennen.  <p> Als problematisch könnte sich somit lediglich das „Worst Case-Szenario“ eines vorzeitigen Ausscheidens erweisen. Gar nicht auszumalen, was beim Rekordmeister los wäre, wenn dieses am Mittwochabend eintreten sollteâ€¦  <p>  Im Direktvergleich hat Hoffenheim mit 11:5-Siegen bei zwei Unentschieden klar die Nase vorne. Die Niedersachsen gewannen allerdings ihre letzten beiden Heimspiele gegen die TSG ohne Gegentreffer. <p> Vor allem die erfolgreich absolvierte Gruppenphase der Europa League gestattete es den Augsburgern in der laufenden Transferperiode, unbefangen auf Einkaufstour zu gehen — immerhin füllen die demnächst anstehenden Duelle gegen Liverpool das Vereins-Säckel wieder kräftig auf. <p>  „Nach zehn Monaten Pause war das eine unfassbare Leistung von Philipp“, war auch Geschäftsführer Frank Baumann hörbar beeindruckt.  </pre>


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<pre>Hoffenheim und Gladbach stagnieren vor dem direkten Duell am 18. Spieltag. Die TSG rettete sich nach einem 1:3 gegen Union zu einem Last-Minute-Heimremis gegen Stuttgart, während Gladbach zwei Mal knapp verlor. In der Tabelle trennen die beiden Klubs nur drei Punkte, aber vier Plätze zwischen den neuntplatzierten Fohlen und dem 13.  <p> Video: Bei der Aufstiegsfeier in die Bundesliga stimmten sich Spieler und Fans von RB Leipzig schon einmal auf die neue Saison ein. (Quelle: YouTube/ kicker)  <p>  Dank des 3:2-Erfolgs gegen den HSV hatte sich der königsblaue Himmel unter der Woche ein kleines bisschen aufgehellt; beim anstehenden Gastspiel in Köln steht dem FC Schalke nun aber möglicherweise schon wieder neuer Ã„rger ins Haus. <p> In den letzten 12 Bundesliga-Begegnungen zwischen Hoffenheim und Dortmund gab es 11 (!) Mal mehr als ein Tor pro Spiel. Und in all diesen 11 Duellen schossen immer beide Teams zumindest ein Tor! <p>  Angesichts dessen, käme es einstimmigen Medienberichten zufolge keineswegs überraschend, wenn Schmidt, dem vorgeworfen wird, das Team in dieser Saison nicht vorangebracht zu haben, am Samstag zum letzten Mal auf der Mainzer Trainerbank Platz nehmen würde.  </pre> 


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<pre> Zwar ließen die Kölner in den bisherigen Spielen auch mehr gegnerische Chancen (nämlich 34) als jeder andere Bundesligist zu; da die Abwehr jedoch zumeist den eigenen Strafraum erfolgreich versperrte, sind viele dieser vermeintlichen Möglichkeiten wohl eher in die Kategorie „Halb-Chancen“ einzusortieren.  <p> Nun gilt es, diesen Achtungserfolg am 2Spieltag mit einem Heimsieg gegen Hannover 96 zu veredeln. Bei einer Niederlage wäre der Punkt in Leipzig im Grunde nichts mehr wert.  <p>  HSV-Coach Markus Gisdol bleibt auch der Negativ-Serie die Ruhe in Person. „für Panik bin ich der falsche Ansprechpartner. In der letzten Saison hatte ich genug Möglichkeiten, in Panik zu verfallen. Dass wir zwei, drei Punkte zu wenig haben, ist schade.“ <p>  Angesichts dieser Schreckens-Bilanz und dem bevorstehenden Aufeinandertreffen mit dem FC Bayern müsste einem um den Bundesliga-Dino eigentlich Angst und Bange werden. HSV-Angreifer Andre Hahn hält dagegen: „Wir haben doch nichts zu verlieren, mit uns rechnet doch keiner.“ <p>  Nach anfänglichen Schlappen gegen Stuttgart und Schalke trugen vor allem die zuletzt gegen Wolfsburg und Mainz geschossenen Fahrkarten zur Dramatisierung der Lage bei: Die Freiburger ließen die zuvor schlechter platzierten Konkurrenten in beiden Partien gönnerhaft passieren.  </pre>


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<pre> Video: Mit dem 1:0 in Köln konnte die Alte Dame endlich den ersten Sieg 2016 einfahren. Hertha-Coach Pal Dardai zeigt sich zuversichtlich, dass im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt nachgelegt werden kann. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  <p> Ob allerdings Eintracht Frankfurt dabei mitspielt, ist freilich zu bezweifeln. Auch die Hessen, die sich in der vergangenen Spielzeit erst in der Relegation die Zugehörigkeit zur Bundesliga sichern konnten, spielen wie die Berliner eine sensationelle Saison und haben sogar Chancen auf die Champions League.   <p> Die enorme Heimstärke des Tabellenvierten lässt uns gleichwohl dennoch davon ausgehen, dass die bayrischen Schwaben dem VfL Wolfsburg die Daumen drücken müssen. für die Kraichgauer sollte es zu den leichteren Übungen gehören, am Samstag den achten Heim-Dreier in Serie einzufahren. <p>  Angesichts der langen Geschichte an merkwürdigen Fehlschlägen droht es sich zunehmend zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung zu entwickeln, dass der Verein umgehend die Grätsche macht, sobald ausnahmsweise einmal gerade alles in schönster Ordnung scheint.  <p> Doch auch beim BVB findet man erstaunliche Statistiken. Die Terzic-Truppe konnte keines seiner letzten fünf Pflicht-Auswärtsspiele gewinnen: 3:3 in Stuttgart, 0:2 im Pokal in Leipig, 2:4 gegen Bayern, 2:2 auf Schalke und 0:2 bei Chelsea.  </pre>


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<pre> für Dardai bleibt die Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsauftritten weiter ein Rätsel, an dessen Lösung er aber auch irgendwie nur wenig Zeit investieren will. Er möchte im Saison-Finish lieber das fortführen, was seit Saisonbeginn bestens funktioniert: Die starken Auftritte im heimischen Oval.  <p> Video: Bei den 96ern machte sich nach dem lang ersehnten Sieg gegen Stuttgart verständlicherweise Erleichterung breit. (Quelle: YouTube/HANNOVER 96)  <p>  Gegen die berechtigte Wut des bayrischen Starensembles dürfte schließlich nicht einmal von den bekanntlich überaus heimstarken Eisernen anzukommen sein. <p>  Eine bittere Niederlage für die Kraichgauer, die laut ihrem Trainer Julian Nagelsmann „mindestens mit 2:0“ hätten führen müssen.  <p> Auch der Auftakt gegen den Abstiegskandidaten aus Wolfsburg mutet möglicherweise nur auf der Papierform dankbar an; schon in Mainz bekamen die Berliner schließlich zu spüren, welch enorme Energien die Existenzangst bisweilen freizusetzen vermag.  </pre>


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